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    Für die Erstbefüllung und den Kühlerschutzwechsel zugelassen

    Durchschnittlich 30 verschiedene Tests muss ein Kühlerschutzmittel bestehen, bevor es von Kfz-Herstellern Zulassungen erhält. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Automobilhersteller nur Zulassungen bzw. Freigaben erteilen und keine Empfehlungen für einen bestimmten Kühlerschutz aussprechen. Ein zugelassenes Kühlerschutzmittel wird in der Regel bei der Erstbefüllung durch den Automobilhersteller eingesetzt und kann auch innerhalb der Garantiezeit ausgetauscht werden, ohne dass die Garantie des Herstellers beeinflusst wird.

    Zu den Tests für die Zulassungen gehören vor allem verschiedene Korrosionsprüfungen, aber auch Verträglichkeitsprüfungen mit Originalbauteilen des Kühlsystems. So werden zum Beispiel Bauteile des Kühlsystems aus Kunststoff bis zu 1000 Stunden in kochendes Kühlerschutzmittel eingelegt und anschließend auf Veränderungen überprüft. Außerdem wird bei den Prüfungen für die Zulassungen eine Messung der verschiedenen Flüssigkeitsparameter wie beispielsweise Dichte, pH-Wert oder Schaumverhalten beim Erwärmen durchgeführt.

    Glysantin® hat die meisten Zulassungen großer Automobilhersteller

    Langzeitversuche und Flottentest

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Zulassungsverfahrens sind Langzeitversuche auf dem Motorenprüfstand. Nach einer Dauerbelastung von einigen hundert Stunden wird das Kühlerschutzmittel nach Spuren von Korrosionsprodukten untersucht. Darüber hinaus zerlegen die Ingenieure den Motor und schauen sich alle Teile genau an, die mit dem Kühlerschutzmittel in Kontakt kommen. Ist die Oberfläche der Wasserpumpe im Verlauf des Versuchs innen rauer geworden? Wie sehen die Kühlkanäle im Zylinderkopf aus? Sind die Lamellen des Kühlers verstopft?

    Der Flottentest ist meist der letzte und bei Weitem aufwändigste und teuerste Teil der Prüfung für Zulassungen. Auch hierbei wird das Kühlerschutzmittel in regelmäßigen Abständen untersucht und am Ende werden Motoren und Kühler zerlegt, zerschnitten und begutachtet.

    Erst wenn das Kühlerschutzmittel alle Prüfungen erfolgreich bestanden hat, erteilen die Automobilhersteller ihre offiziellen Zulassungen. Das gesamte Verfahren dauert zwischen drei und fünf Jahren und ist kostenintensiv. Bei jeder Änderung der Rezeptur muss das Kühlerschutzmittel erneut die gesamte Prozedur durchlaufen, um die Zulassungen zu erhalten. Glysantin®  hat die meisten Zulassungen großer Automobilhersteller. Welche Glysantin®-Produkte für Ihr Fahrzeug zugelassen sind, finden Sie auf unser Produktübersicht.